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Geboren 1940 in Wien, verließ Wolfgang Hausner im Alter von 21 Jahren Österreich. In Australien arbeitete er unter anderem als Krokodiljager und im Goldbergwerk, um sein erstes Boot zu finanzieren. Ohne vorherige Segelerfahrung und alleine suchte er die Freiheit auf den Weltmeeren und fand ein abenteuer-liches Leben, von dem er bis zum heutigen Tage nicht mehr los kam.
Mit dem knapp zehn Meter langen Katamaran TABOO segelte er 50.000 Seemeilen urn die Welt, verlor nach sieben Jahren sein Schiff auf einem unverzeichnetem Riff in Papua Neuguinea und mußte wieder neu beginnen.
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Es folgten einige Jahre in Südostasien: Hausner betätigte sich als Muschel- und Schneckenhandler, tauchte nach seltenen Exemplaren und geriet einmal sogar mitten in den Vietnamkrieg.
Den darauffolgenden Bootsbau unternahm er gemeinsam mit seiner Freundin Gerti. Der 18- Meter-Katamaran entstand 1979 auf den Philippinen und ein Jahr später brachen beide zu einer weiteren Weltumsegelung auf, die fast zehn Jahre dauern sollte.
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In Tahiti wurde geheiratet und dort kam auch die Tochter Vaitea zur Welt.
1989 kamen die Hausners wieder zurück zu den Philippinen und überlebten einen Taifun, der sie mit 250km/h überrollte.Von dort aus unternahmen sie in weiterer Folge Fahrten nach Mikronesien, Borneo, Papua Neuginea und Indonesien.
Abseits der üblichen Segelrouten machen Hausners Erfahrungen, die nicht immer positiv und oft auch gefahrlich sind. Sein letztes Buch "Atolle und Taifune" räumt mit einigen Vorurteilen auf.
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Es zeigt das Leben aus der Sicht eines Langzeitseglers wie es ist: verkappte Existenzen und Intrigen gehören genauso dazu wie die Schönheit unberührter Atolle unter der Aquatorsonne.
Derzeit hält sich die Hausner-Familie im südostasiatischen Raum auf.
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